Freitag, 14. Oktober 2016

EEZ Aurich

Dass es derzeit ruhiger ist, liegt zum Einen daran, dass ich Momentan lieber ganze Kombinationen nähe, als einzelne Teile. Zum Anderen darf manches noch nicht gezeigt werden und noch dazu kommt, dass wir gerade Ferien haben und da die Zeit auch gerne miteinander nutzen.

Denkt nur: Es fallen Kastanien von den Bäumen- die müssen unbedingt gesammelt und ganz neu entdeckt werden. Man kann tolle Spiele damit erfinden und und und.

Aber: Am Wochenende kommt der neuen Schnitt von Tullebunt und Lille Sno. Und dann darf ich wieder richtig was zeigen: Juhuu.

Vielleicht verkürzt ihr euch de Wartezeit bis dahin ja mit inem kleinen Ausflug?

Wir waren vergangenes Wochenende im EEZ in Aurich. Ich bin so angetan davon, dass  ich es Euch unbedingt berichten und weiterempfehlen muss.



WIndorgel. Die Kinder drehen unten an einem Rad und die Orgelpfeifen pfeifen im Fahrtwind.



Wir waren zu neunt. Fünf Erwachsene, vier Kinder. Der Älteste Erwachsene hat die 60 schon gefiert, das jüngste Kind ist vier, das älteste 11. Ich denke, das gibt schon ganz gut Aufschluss über die Altersverteilung und man kann gut beurteilen, für wen dieese Ausflugsziel etwas ist.

Gleich zu Beginn bekommt man eine Art Stecker, den man mit sich füht und der ganz wichtig ist.



Die Erde! Mit einem Stab kann man sich Schicht für Schict vortasten und verfolgen, wie sich die Temperatur verändert!
Rund um die Erde herum wird über den Bereich der Biothermik informiert.



Mit diesem "Stecker" um den Hals, betritt man dann einen sehr großen Raum der in verschieden Bereiche auf geteilt ist. Themengebiete zur alternativen Energiegewinnung. Zuerst erfolgt ein kurzer Einführungsfilm- und dann geht es los!



Die Riesenkugelbahn. Man kurbelt eine Kugel hoch und verfolgt den Verlauf, der teils auch einfach über de Monitore stattfindet- faszinierend. Dazu gibt es immer wieder Informationen, um welche Art Energie es sich gerade handelt.




Über die Geschichte der Energie, eine Riesenkugelbahn, die Sonne, die Erden, das Wasser und den Wind, wir man Eindrucksvoll an Minitoren mit kleinen Filmen, Touchscreens oder Riesenexponaten informiert.






Bereich Wasser. Schwenkt man die Röhren, wird eine kleine Turbine angetrieben. Auf einer Skala kann mn verfolgen, wie viel Energie man gerade dadurch erzeugt.
Immer wieder ein großer Spaß ist es, am anderen Ende in die Röhre zu schauen und sich das Wasser fast in das Gesicht fließen zu lassen.

Und das Beste: man darf anfassen ausprobieren, staunen, spielen, rein-und rausgehen (weil die EIntrittskarten den ganzen Tag gültig sind).

Bei allem was man tut, spielt der "Stecker" eine wichtige Rolle. Dieseer kommt immer in seine Buchse und man sammelt in jedem Themenbereich Punkte.



Der Stecker in der Buchse. Während man in Aktion ist, leuchtet sie orange, blinkt sie grün, werden die Punkte geladen, leuchtet sie grün, ist alles abgeschlossen und man kann den Stecker abziehen.





An jedem Mintor kann man damit in das große Spiel einsteigen, seine Wissenspunkte in Energiepunkte umwandeln und damit seine eigene Energiewende vorantreiben. Zum Beispiel ersetzt man ein Atomkraftwerk durch 12 Energie, die man im Windbereich gesammelt hat, mit eienm Windkraftpark.
Oder man nutzt die Punkte aus dem Themenbereich Wasser, um ein Wasserkraftwerk dort zu errichten, wo eben noch ein Kohlekraftwerk stand.



Das große Energiespiel. Auf der eigenen Landschaftskarte tauscht man die Energieerzeugng aus. DAdurch verfärbt sich die Landschaft von grau in bunt.



Durch das Vorantreiben seiner eigenen Energiewende gibt es dann wieder Punkte. 

Zum Schluss kann man sich an der Wall of Fame registrieren, seinen Stecker abgeben un sich eine Urkunde ausdrucken lassen. 



Im Außenbereich kann man mit Luftpistolen Styroporkugeln in Bewegung halten und vor seinem NAchbarn oder Gegenüber auftürmen. Dieser versucht natürlich, das zu verhindern.




Ich denke, das jüngste Kind hat nicht immer unbedingt verstanden, was es da tut. Aber sie hatte großen Spaß und ich bin mehr als erstaunt, was hängen geblieben ist.




Schicke Luftballons durch diesen Windkanal, indem Du die Luftstromstärke regulierst. Und dann nochmal und nochmal und nochmal *lach*


Verlassen haben wir das EEZ nach sage und schreibe FÜNF Stunden. Alle zufrieden, alle sehr bereichert- und bei der Altersspanne denke ich, spricht das für sich.



Die Sonne! Teste Dein Wissen über sie, probiere aus, was passiert wenn Licht auf eine schwarze Fläche scheint und vergleiche mit der weißen Fläche. Oder versuche ihre Strahlen mit Hilfe von vier Spiegeln auf einen Punkt zu lenken.

Ich kann es wirklich nur empfehlen. Die hier gezeigten Bilder sind nur ein Ausschnitt aus dem gesamten Angebot.

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